Chronik

Dem Ski Club Oberstaufen 1908 e.V. in die Chronik geschaut!

In Oberstaufen gab es um 1900 , kurz vor und nach der Jahrhundertwende schon einige namenlose Skifahrer, die mit einem langen Bergstock und einfachen (meist selbst gefertigten) Skiern ihre Künste versuchten. Die Zahl der sogenannten Skiläufer nahm langsam, aber stetig zu und so schlossen sich dann, die Aktivsten unter ihnen (23 an der Zahl) zusammen und gründeten im Gasthaus „Zur Sonne“ am 30.12.1908 den Ski Club Oberstaufen (SCO) .

                                       (Vor der Nagelfluhkette: Skigruppe im Gründungsjahr)                                          (Skigruppe am Staufenhang, 1915)

Der Clubbeitrag wurde auf damalige „3,- Mark“ pro Jahr festgelegt. Zum ersten Vorstand wählten die Gründungsmitglieder den bereits als Skifahrer bekannten „Skivater“ Gebhard Kirchmann. Er leitete zur damaligen Zeit eine regelrechte Skirevolution in Oberstaufen ein. Der Wintersport wurde somit erobert und es begann die Phase des Winterurlaubes sowie die des Winteralpinismusses. Im Vordergrund standen Erholung und Freizeitsport. Genau ein Jahr später im Jahre 1909, gründeten der SC Oberstaufen mit seinen befreundeten Skivereinen aus Immenstadt, Oberstdorf und Kempten , den Allgäuer Skiverband (ASV) ebenso schloss man sich dem bereits gegründeten Deutschen Skiverband (DSV) an.

                                                      („Skivater“ Gebhard Kirchmann)                     (Gebhard Kirchmann, vorn – mehrfacher Allgäuer Meister)

1910 wurden bereits die ersten Schanzen gebaut und Verbandsmeisterschaften durchgeführt worden. Die anfänglichen erfolgreichen Clubjahre sind dann durch den ersten Weltkrieg 1914-1918 überschattet worden. Der Club hörte fast auf zu leben und wiederum war es dann Gebhard Kirchmann, der dem SCO neue Impulse verlieh. Skisportbegeisterte Staufner wurden durch ihn angesprochen – die Jugend mit einbezogen. Der Mitgliederstand kletterte um ein vielfaches nach oben.  Weitere Sprungschanzen kamen zur Fertigstellung, so auch die 1920 erbaute „Allgäu Schanze“ , die seinerzeit mit 62m Aufsprunglänge die grösste Sprungschanze Deutschland´s war. 

                                                                        (Allgäu-Schanze 1910)                                               (Allgäu-Schanze 1921)

Verbands-, Nationale- und Internationale Wettkämpfe wurden ausgerichtet. Im Winter 1927/28 bereiteten sich, auf Grund der sehr guten Ski-und Sprunganlagen, die Athleten der Deutschen Ski-Nationalmannschaft sechs Wochen lang in Oberstaufen auf die Olympischen Winterspiel in St.Moritz/SUI vor, ein Verdienst von Vorstand Gebhard Kirchmann. Für sein Engagement und seine vorbildliche Clubarbeit erhielt er 1930 vom Deutschen Skiverband den aller ersten und neu geschaffenen Ehrenbrief des DSV´s .

                      Deutsche Meisterschaft 1921)                     (Deutsche Meisterschaft, A.Burger – 34m)                     (Clubmeisterschaft mit Freundschaftsspringen, 1927)

 (Gebhard Kirchmann, rechts – mit der Olympiamannschaft von 1928)

Im Club spürte man Zusammenhalt und Lebensfreude. Mit Heini Wiedemann wuchs im Jahre 1934 ein Springertalent heran, der auf Anhieb den Sprung in die Olympiamannschaft schaffte. Durch die vielen Siegen bei Skisprungwettbewerben bestätigte er seine Berufung. Mit Fidel Wagner, Hans Hieble und Michael Kirchmann nominierten sich gleich drei weitere Clubmitglieder für die Olympischen Spiele 1936 . Eine Verletzung bringt Heini Wiedemann dann leider um die Olympiateilnahme.

                     (Heini Wiedemann, 1935)                       (H. Wiedemann, Deutsche Meisterschaft 1938)       (H. Wiedemann, Sprung Schattenbergschanze Oberstdorf, 1939)

                                                                                (Doppelsprung: Heini Wiedemann,li. und Hanskarl Bechteler,re,)

Doch alle sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten wurden dann durch den zweiten Weltkrieg zerschlagen. Viele junge Staufner Ski-und Sprunglaufathleten mussten hier ihr Leben lassen und wurden Opfer des sinnlosen Krieges. Ein erneuter Aufbau nach Kriegsende war somit vorprogammiert. Erster “Nachkriegs-Vorstand” Klaus Obermeyer stellte 1945/46 die Mitgliederwerbung an erste Stelle und forcierte die Jugendarbeit. Der Allgäuer Skiverband wurde durch die damaligen Gründungsclubs neu konstituiert.

 (Klaus Obermeyer, 1.Nachkriegsvorstand/1945-1947)

Klaus Obermeyer übergab 1947 die Clubgeschäfte an Gerhard Wenner; ihm folgten in den weiteren Jahren und Jahrzehnten Fritz Matthes, Adalbert Wagner, August Kirchmann, Gebhard Wucherer, Hans Stark, Rudi Einberger, Hans-Peter Wucherer, Klaus Trenkle und aktuell Hanskarl Bechteler.

                                                                                      (Verdiente Männer aus den Jahren 1947 bis 1964: v.l. Walter Rimkus, August „Stinnes“ Kirchmann, Sepp Ammann, Felix Dänzer, Fritz Matthes, Adelbert Wagner)

Unter dem 1.Vorstand August Kirchmann konnte der SC Oberstaufen bereits 1962 das erste internationales „FIS -A- Damenskirennen „ (heutiger Ski-Weltcup) nach Deutschland und speziell nach Oberstaufen holen. Über die weiteren Vorstände wie Gebhard Wucherer, Hans Stark, Rudi Einberger und Hans-Peter Wucherer wurde unter teilweise schwierigsten Bedingungen die Tradition der Internationalen Skirennen, sprich Europa- und Weltcupskirennen, bis 1992 fortgesetzt, was dem Skiclub international große Anerkennung einbrachte.

  (Ein starkes OK-Team, v.l. Hans-Peter Wucherer, Hans Stark, Rudi Einberger)

Nicht nur im internationalen, auch im nationalen Skikalender war der SC Oberstaufen stets vertreten.  Allgäuer-/Bayerische-und Deutsche Meisterschaften, Jugend-und Schülervergleichswettkämpfe und der KID´s Cup (Deutschlands grösste Kindernachwuchs-Skirennserie) hatten ihren festen Platz. Doch neben den vielen Veranstaltungen galt das Augenmerk ständig dem Skinachwuchs. Mit viel Engagement wurden zu allen Zeiten jungen Talente im Verein gefördert, die wiederum dies durch ihre Spitzenplatzierungen bestätigt haben. Hier erkämpften sich die Staufner Sportler/innen nicht nur Verbands-und Nationale Meistertitel – sie errangen auch Preise auf internationaler Ebene bis hin zum olympischem Edelmetall .

                         Heidi Biebl, Olympiasiegerin in der Abfahrt 1960)                       (Heidi Biebl bei der Olympischen Siegerehrung in Squaw Valley/USA)

In den Jahren von 1908 bis 1939 waren Namen wie Gebhard und Georg Kirchmann – Fidel Wagner – Eduard Burger – Hermann Schädler jr. – Michael Kirchmann – Hans Hieble – Gebhard Wucherer – Armin und Hanskarl Bechteler sen. – Heinrich Edelmann und Heini Wiedemann weit über die Grenzen hinaus bekannt. Nach dem zweiten Weltkrieg bis 1960 waren dann Hans Hagspiel – Karl Burkhard – Erich und Helmut Angele – Michl Freudling – Hans Hagspiel – Toni Zinth und Norbert Henne für den Ski-Club bei vielen Sprung-und Langlaufwettbewerben erfolgreich.

                   (Georg Kirchmann)          (G.Kirchmann,li mit zwei Clubkameraden)           (SCO-Quartet: v.l. Toni Zinth, Karl Burkhard, Hans Hagspiel, Helmut Angele) 

                                                          (Norbert Nenne: Nordischer Kombinierer in Action)                            (Norbert Henne: Sprung von der Kapfschanze)

Mitte der 60er Jahre wurde es im nordischen Skibereich etwas ruhiger. Dennoch zeigte man bei vielen Wettkampfveranstaltungen „Flacke“ und erkämpfte sich mit einer kleinen Mannschaft so manche Spitzenplatzierung. Mit Willi Milz, Hannes und Xaver Rädler, Xaver Grath, Hansjörg Wucherer und Rolf Bölker wurde die Nordische Tradition aufrecht gehalten. Bei den jungen Skilanglauf-Damen zeichnete sich erst Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre die ersten Erfolge ab. Mit Kerstin Harbich, Claudia Geißler und Nina Kehlhofer waren es drei „Mädels“ welche bei vielen Langlaufwettkämpfen wie Allgäuer, Bayerische-und Deutsche Meisterschaften erfolgreich waren. Ab 2000 erhielt die  Langlaufabteilung mit Manfred Häusler und Jenny Rädler zuwachs. Beide Sportler erzielten bei vielen Wettkämpfen hervorragende Platzierungen. Im Winter 2006 sorgte Manfred Häusler sogar für eine Krönung. Mit vier WM-Goldmedaillen kehrte er als erfolgreichster DSV-Athlet von den Seniorenweltmeisterschaften aus Italien zurück. Im Nachwuchsbereich entwickelten sich ab 2005/06 mehrere Nachwuchslangläufer, die auf Allgäuer und Bayerischer Ebene tolle Erfolge einfahren konnten. Mit Sebastian Werner, Tobias Trenkle, Alexander Häusler und Matthias Blank hatte man wieder eine jungen Kernmannschaft, die sich bereits dann im ASV-und BSV Schülerkader etablieren konnten. Seit dieser Zeit entwickelte sich der „Nordische Bereich“ weiter. Mit dem Vereinsmitglied und Trainer Manfred Häusler war es gelungen, wieder viele junge Talente zu sichten um sie dann speziell an den Skilanglauf heranzuführen. Dank diesem Engagements konnte in relativ kurzer Zeit, ein starkes und Leistungsorientiertes Team aufgebaut werden, welche auf Allgäuer-/Bayerischer-und Deutscher Ebene tolle Einzel-und Staffelerfolge sowie Meistertitel gewinnen konnten. Ab 2010 ging der Boom im Langlaufbereich weiter, sodass dabei die Erfolge nicht aus blieben. Zu erwähnen sind hier: Therea Briegel, Lisa-Verena und Nicola Schafroth, Franziska und Carla Rasch, Mira Bollwein sowie Tobias Trenkle, Alexander Häusler, Ferdinand Brams und Malte Anselment. 

                            (Langlaufteam bei den Bayerischen Meisterschaften 2009)               (Langlaufteam 2016 mit Trainer Manfred Häusler)

Parallel in den 50er und 60er Jahren kristallisierte sich neben dem nordischen Bereich, der „Alpine Skirennsport“ heraus. Allen voran Resl Berkmann, Heidi Biebl, Gebhard Gieselbrecht sowie die Brüder Heinz und Sepp Hagspiel, alle fünf sorgten damals für Aufsehen bei vielen Rennen. Allgäuer- , Bayerische- und Deutsche Meistertitel wurden mehrfach gewonnen.

   (Resl Berkmann, mehrfache Titelträgerin bei Allgäuer-,Bayerischen-und Deutschen Meisterschaften)

Vor allem war es aber dann Heidi Biebl, die für mehr als zehn Jahre, durch ihre internationalen Einsätze und Siege dafür sorgte, dass auf allen Rennpisten der Welt ihr Name mit dem SC Oberstaufen und der Ort Oberstaufen im Vordergrund standen. Die Krönung erfolgte jedoch bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley/USA, wo sich Heidi Biebl olympisches Gold im Abfahrtslauf erkämpfte. 

                                  (Heidi Biebl, mehrfache Allgäuer-und Bayerische Meisterin, 25-fache Deutsche Meisterin, 30 FIS-A/Weltcupsiege, Abfahrts-Olympiasiegerin)

Ende der 60er bis weit in die 70er Jahre hinein hatte der SC Oberstaufen unter den Trainern von Hans-Peter Wucherer und Wolfgang Stark mit einigen jungen Staufner Talenten, eine schlagkräftige Jugendrennmannschaft geformt. Mit dabei waren – Sylvia Stehle, Ingrid Eberle, Hanskarl Bechteler jr., Hubert Schädler, Peter Stehle und Peter Hagspiel. ; alle sechs qualifizierten sich durch ihre Leistungen in die nächst höheren Kader im ASV, BSV und DSV . Topp Platzierungen bei Allgäuer- , Bayerischer- und Deutsche Meisterschaften wurden errungen. Erfreulich war, dass die Geschwister Sylvia und Peter Stehle sowie Hubert Schädler es dann geschafft hatten, in den Deutschen Skinationalkader aufgenommen zu werden. FIS-, Europa-und Weltcupeinsätze mit hervorragenden Platzierungen waren die Ausbeute dieser drei Sportler. 

                                                       (Sylvia Stehle)                             (Peter Stehle)                         (Hubert Schädler)                      (Hanskarl Bechteler) 

Besonders hervorzuheben ist, dass Sylvia Stehle 1974 anläßlich der Europacup-Rennen in Oberstaufen, in der Kombinationswerung (RS+SL) den berühmten „Staufen Pokal“ gewinnen konnte. Mit diesem Kombinationssieg reiht sie sich in die große Siegerliste der „Staufenpokalgewinner“ ein.

 (Sylvia Stehle bei ihrer Siegesfahrt im Europacuprennen in Oberstaufen 1974)

Auch Hubert Schädler konnte in einem mit Weltklasseläufern besetzten Teilnehmerfeld bei den Europäischen Polizeimeisterschaften im Jahre 1978 den Europameistertitel im Slalom und die Silbermedaille in der Kombination ergattern.

In den 80er Jahren waren es dann drei weitere junge Nachwuchssportler, welche die Vereinsfarben hoch gehalten haben . Mit Andrea Wucherer, Sven-Erik Braitmayer und Wolfgang Schmid wurden bei vielen Einsätzen im In-und Ausland Spitzenplatzierungen erkämpft. Einen großen Mitgliederzuwachs im Nachwuchsbereich gab es ab Mitte der 90er Jahre bis weit ins Millenniumjahr hinein. In der Spitze waren es zum Teil mehr als fünfzig Nachwuchsfahrer/innen, die ständig am Training teilgenommen haben. Besonders glücklich waren Trainer und Vorstandschaft, dass es vielen jungen Sportlern gelungen war, sich durch das intensive Skitraining, sich für die Schülerregionalkader im Allgäuer Skiverband (ASV) zu qualifizieren. Besonders zu erwähnen sind hier die Zwilingsbrüder Stephan und Philipp Schmid, die Geschwister Sofia, Lisa und David Hess, Marie-Theres Bechteler, Julio Köglmeier, Philipp Weinmann, Antonia Nowacki, Maximilian Sutter, Corinna Köhler sowie die Geschwisterpaare Benjamin und Steffi Karch und Kajen und Anja-Kristin Feix.

                                                                                      (Nach einem Trainingslehrgang auf dem Kaunertaler Gletscher: hinten v.l. Stephan und Philipp Schmid, Marie-Theres Bechteler – vorn v.l. Philipp Weinmann, David Hess)

Erfreut war man, dass sich die Zwillingsbrüder Stephan und Philipp Schmid, Lisa Hess sowie Marie-Theres Bechteler in die DSV-Nationalkader (A/B/C-Kader, FIS/CIT-Nationalkader) empfohlen haben. Auch Philipp Weinmann, den es durch einen Wohnortswechsel der Eltern nach Liechtenstein verschlagen hat, gelang es, auf Grund seiner Leistungen, sich in den Liechtensteiner-Landeskader zu qualifizieren. 

                                                 (Marie-Theres Bechteler)                                                                    (Philipp Schmid)

Egal ob im Skilanglauf- oder Skialpinbereich, viele der junge Nachwuchstalente stehen weiterhin in den „Startlöchern“ und eifern so den „alten“ Vorbildern nach. Einige der zuletzt genannten Sportler/innen sind derzeit noch in den höheren Leistungskadern der Skiverbänden (ASV, BSV, DSV) aktiv. Die älteren unter ihnen haben zum Teil ihre jungen Karriere ab dem Schülerbereich beendet und sich zu Trainern und Übungsleitern ausbilden lassen. Heute stehen diese ausgebildeten Trainer und Übungsleiter dem Skiclub zur Verfügung. 

Fazit: Der Ski-Club Oberstaufen 1908 e.V. hat sich in seiner über einhundertjährigen Vereinsgeschichte eine eindrucksvolle Tradition aufgebaut und den Namen des Skiclubs und den Ort Oberstaufen in alle Welt hinaus getragen. Sei es durch Nationale- oder Internationale Skiwettkämpfen, durch verschiedene Vorstände, Vereinsfunktionäre und verdiente Clubmitglieder, sportlichen Leistungen der Aktiven oder die eindrucksvollen Publikationen in der Presse, beim Rundfunk oder Fernsehen – der SC Oberstaufen wird daher, sowohl beim Allgäuer- , Bayerischen- und Deutschen Skiverband immer eine Markante Anlaufstelle sein. Die in den letzen Jahren wieder aufgenommen Kontakte mit dem internationalen Skiverband „FIS“ tragen ebenso mit dazu bei, dass diese lange Skitradition weiter fortgeführt werden kann. 

 (100-Jahrfeier: v.l. Alfons Hörmann, DSV * Hanskarl Bechteler, 1.Vorstand SCO * Manfred Baldauf, BSV)

Mit diesem Einblick in die Vereinschronik wurde versucht, die Geschichte des SC Oberstaufen kurz und dennoch umfassenden zu dokumentieren. Die Chronik selbst weist natürlich eine Vielzahl von  Ereignissen und Niederschriften auf, sodass es in dieser Form nicht möglich war, alle Namen und Aktivitäten die mit dem „Ski Club Oberstaufen 1908 e.V.“ in Verbindung stehen, zu benennen.

Bei mehr Interesse zur Geschichte des Skiclub Oberstaufen, verweisen wir auf die 64-seitige Vereinschronik, welche anläßlich der 100-Jahrfeier als Heftband erschienen ist. Zu beziehen ist das Jubiläumsheft über die Vorstandsadresse „vorstand@skiclub-oberstaufen.de“ !

 

Oberstaufen im Dezember 2017 / Bildrechte: SC Oberstaufen, Vorstandschaft