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SCO-NEWS: Wiedereinstieg in den Trainings-und Sportbetrieb

Ab 8. März 2021 kann der SC Oberstaufen  –  zumindest im Außenbereich (Außensportanlagen, Loipen, Waldwege, usw..)  – wieder gemeinsam mit seinen Mitgliedern Sport treiben! Das heißt, dass wir nach fast vier Monaten Schließung des Trainingsbetriebes, einen ersten Einstieg in einen planbaren Trainingsbetrieb wagen können.

Hier die Tabelle zum Wiedereinstieg_ BLSV-Sport_2021_ 08.03.2021

Bitte informiert Euch dazu bei den Sportwarten, Trainern oder Übungsleitern!

SKIALPIN: Deutsche Jugendmeisterschaften am Götschen: Silber und Bronze für Kim Marschel

Unter strengen Hygienebedingungen konnten am Götschen/Bischofswiesen die Deutschen Jugendmeisterschaften der „Mädels“ in der Alpinen Kombination und im Super-G durchgeführt werden. Dank der fleißigen Helfer/innen des Veranstalters  wurde die Piste zwei Tage zuvor mit Wasser behandelt, sodass alle Teilnehmerinnen am Renntag topp Rennbedinungen vorfanden.

Schon beim Super-G waren die Favoritinnen unter sich und so wurde das Podest mit Leonie Bachl-Staudinger vom SC Schöneck als „Schnellste“ vor  Ronja Wiesler/SC Münstertal (2.) und Kim Marschel/SC Oberstaufen (3.) aufgeteilt.

Kim Marschel in Action >>>   

In der Alpinen Kombination (Super-G/SL) wurden die Karten dann wieder neu gemischt. Dank zweitbester Laufzeit im Slalom konnte sich die Kim Marschel/SC Oberstaufen auf dem 2.Platz einreihen und somit den Vizetitel in der Alpinen-Kombination sichern. Der Sieg ging hier an Ronja Wiesler/SC Münstertal; Platz 3 ging an Marie Bogner vom SC Partenkirchen.

 

BREITENSPORT: Siggi Heinrich leitet seit über 30 Jahren die Skigymnastikgruppe beim SC Oberstaufen

Bericht von Olaf Winkler (Journalist) in der Allgäuer Zeitung vom 18.02.2021 Siggi Heidrich (oben links) turnt in Oberstaufen vor, Bis zu 40 Gruppenmitglieder machen die Übungen in ihren Wohnzimmern nach. 

Auch Corona kann die Gruppe nicht stoppen. Was sich die 55-Jährige Sport- und Gymnastiklehrerin für ihre Schützlinge alles einfallen lässt 🙂

Dienstagabend um 19 Uhr ist Skigymnastik-Zeit beim Skiclub Oberstaufen (SCO). Das ist seit Jahrzehnten so. Und das ist auch 2020 und 2021 nicht anders. Denn vom Corona-Virus lassen sich Leiterin Siggi Heidrich und die bis zu 40 Teilnehmer nicht abhalten, sich zu treffen. Dabei verstoßen sie auch gegen keinerlei Regel. So lädt Heidrich momentan zur virtuellen Gymnastikstunde ein. Die Gruppenmitglieder versammeln sich in ihrem heimischen Wohnzimmer vor dem Smartphone, Tablet oder Fernseher.

 Bis zu 40 Gruppenmitglieder machen die Übungen in ihren Wohnzimmern nach.

Siggi Heidrich ist Sport- und Gymnastiklehrerin. Seit 18 Jahren arbeitet sie in der Mutter-/Kind-Klinik in Steibis und dort lebt die 55-Jährige auch. Über ihren Mann Christian hat sie Ende der 1980er- Jahre die Skigymnastikgruppe des SCO kennengelernt und wenige Jahre später die Leitung übernommen. Nicht nur die klassische Gymnastik zur Vorbereitung auf die Skisaison steht auf dem Programm. Im Sommer geht es normalerweise zum Fahrradfahren oder zum Nordic-Walking, im Winter auch mal zum Eisstockschießen.

Laufen und Radeln in Kleingruppen

Der Treffpunkt der Gruppe war bis zum März 2020 die Sporthalle in Kalzhofen. Dann kam Corona. Entsprechend den Kontaktbeschränkungen gingen zunächst Kleingruppen gemeinsam zum Laufen. Und während des Sommers organisierte Heidrich Radltouren. Bis zu sieben Gruppen waren mit jeweils fünf Teilnehmern unterwegs.

Doch dann kam der November und mit ihm neue Kontaktbeschränkungen. Ein Training in der Halle war unmöglich geworden. „Ich wollte die Gruppe nicht verlieren“, beschreibt Heidrich ihre damalige Stimmung. Und so arbeitete sie sich in die Software „Zoom“ ein. Damit ist es möglich, dass sich die Teilnehmer zumindest virtuell im Internet treffen. Das klappte nicht bei jedem auf Anhieb. „Da haben dann die Enkel oder ein Nachbar geholfen“, berichtet Heidrich. Statt in der Halle versammeln sich die Mitglieder nun jeden Dienstagabend vor ihren Bildschirmen, um pünktlich um 19 Uhr mit der Gymnastik zu beginnen. Heidrich steht dazu in ihrem Wohnzimmer und macht die Übungen vor. Ihr Ehemann übernimmt die Technik.

Teilnehmer sind begeistert

„Alleine würde ich das nie machen“, stellt Martin Martin fest und findet es „saugut“, dass es die Skigymnastik auch in Corona-Zeiten gibt. Für Gottfried Klaus ist der Termin gerade in Corona-Zeiten ein „Lichtblick“ und Gudrun Neumann freut sich, „wenn man sich mal wieder sieht“. Was alle Mitglieder begeistert, ist das Gemeinschaftserlebnis – und das trotz der Distanz. Jeder ist gleichzeitig am Turnen und Schwitzen. Auch die beiden ältesten Teilnehmer Peter Anselment (82) und Sepp Lingg (83). Jasmin Heidrich freut sich ganz besonders über das neue Angebot ihrer Mutter. Die 27-Jährige lebt in Eckarts und könnte aufgrund ihres Nachwuchses nicht zur Gymnastikstunde nach Oberstaufen kommen. Per Internet ist die Teilnahme für sie kein Problem.

Olympiasiegerin Heidi Biebl wird 80 Jahre alt * Noch heute fiebert die Oberstaufenerin bei der WM auf der Couch mit. Welchen besonderen Wunsch hat sie.

Bericht von AZ-Sportredakteut Ronald Maior vom 16.02.2021 Eine schillernde Figur der internationalen Ski-Sportszene Anfang der 1960er Jahre: Heidi Biebl gewann Olympia-Gold 1960 in Squaw Valley war Weltmeisterin, 30-malige Weltcupsiegerin und 15-fache deutsche Meisterin. Am Mittwoch wird die ehemalige Athletin vom Skiclub Oberstaufen 80 Jahre alt.

Es „bitzelt“ sie noch heute. Auf der Couch. Wenn die Rennen bei der alpinen Ski-Weltmeisterschaft in Cortina laufen – erst recht, wenn ein Allgäuer Edelmetall gewinnt – kann Heidi Biebl einfach nicht anders: „Ich verpasse kein Rennen. Vom ersten Läufer bis zum letzten Zieleinlauf“, sagt die 79-jährige Oberstaufenerin. Und so hat die Olympiasiegerin von Squaw Valley 1960 dieser Tage in ihrem Wohnzimmer ein straffes Programm – schließlich stehen derzeit im Norden Italiens 13 Medaillenentscheidungen binnen 14 Tagen an. „Natürlich interessiert mich das Ski-Geschehen noch heute. Man sieht an der Silbermedaille von Andreas Sander, welche Faszination der Skisport hat“, sagt Heidi Biebl und ergänzt mit trockenem Humor: „Da kann auch jemand von der Zeitung anrufen: Wenn ein Rennen läuft, geh’ ich nicht ans Telefon.“

  Eine schillernde Figur der internationalen Ski-Sportszene Anfang der 1960er Jahre: Heidi Biebl gewann Olympia-Gold 1960 in Squaw Valley war Weltmeisterin, 30-malige Weltcupsiegerin und 15-fache deutsche Meisterin. Am Mittwoch wird die ehemalige Athletin vom Skiclub Oberstaufen 80 Jahre alt. 

 „Ein ruhiger Tag mit meinem Mann – und WM schauen“

Das dürfte auch am kommenden Mittwoch so sein. Denn aufgrund der Corona-Pandemie kann Biebl diesen für sie besonderen Tag ohnehin nicht angemessen feiern. Am 17. Februar wird die ehemalige Weltklasse-Skirennläuferin 80 Jahre alt. „Gar nichts werde ich machen, es geht ja nichts im Moment“, sagt die Oberallgäuerin. „Ich werde einen ruhigen Tag mit meinem Mann Bora haben – und Ski-WM schauen.“

Entsprechend wird die 15-fache deutsche ihren Ehrentag gemächlich angehen und vorsichtig in Erinnerungen schwelgen. Lange bevor der Skiweltcup erfunden wurde, gewann Biebl besagte Goldmedaille, war Weltmeisterin, wurde vom Weltverband zur weltbesten Skirennläuferin gekürt – und siegte 30 mal bei internationalen Fis-A-Rennen, dem heutigen Skiweltcup. In den Folgejahren gewann die Athletin vom Skiclub Oberstaufen den „Großen Bambi-Ehrenpreis“ nach den drei fulminanten Kombinationssiegen bei den berühmten SDS-Rennen im Schweizer Grindelwald 1961, 1962 und 1963.

  Heidi Biebl gewann 1961, 1962 und 1963 unter anderem die prestigeträchtigen Skirennen im Schweizer Grindelwald.

Dabei hatte sich Biebl schon als Teenagerin vor 61 Jahren ihr eigenes Denkmal auf der großen Weltbühne errichtet, als sie zwei Tage nach ihrem 19. Geburtstag als damals jüngste Skisportlerin Abfahrtsgold mit der Nummer „8“ auf dem Trikot bei der achten Auflage der Olympischen Winterspiele in Squaw Valley gewann. Die Triumphfahrt hatte seinerzeit zwar die Sportbegeisterten überrascht, nicht jedoch die Fachwelt. Vier Jahre später nahm Biebl ein weiteres Mal an Olympischen Spielen teil, verpasste in Innsbruck mit zweimal Rang vier in Abfahrt und Slalom allerdings dabei eine weitere Medaille. „Die Erinnerungen sind inzwischen zu weit weg“, sagt Biebl mit Blick auf die Gefühle, wenn sie dieser Tage die alpine Ski-Weltmeisterschaft am Fernsehschirm verfolgt. „Und wenn ich zurückdenke, fallen mir eher die Fehler ein, die ich damals als junges unbedarftes Mädel gemacht habe. Die ganze Sportwelt heute kann man nicht mehr mit der damaligen vergleichen.“ Und doch strahlen Biebls Erfolge noch heute. 

Schon während ihrer aktiven Zeit gehörte die Oberallgäuerin dank ihrer Resultate zu den weltbesten Skirennläuferinnen der Epoche und noch heute nimmt sie im Ranking der Bestenlisten einen Top-Platz im Skizirkus ein. Für die großen Erfolge erhielt sie ebenso hohe Ehrungen, wie das „Silberne Lorbeerblatt“ der Bundesrepublik Deutschland, den „Goldenen Ski“ des Deutschen Skiverbandes, die „Goldene Leistungsnadel“ des Allgäuer Skiverbandes und den „Ehrenring“ der Heimatgemeinde Oberstaufen (wird an drei lebende Bürger des Marktes Oberstaufen überreicht). Heute führt sogar der „Heidi-Biebl-Weg“ quer durch Oberstaufen.
Ski-WM heute: Mikaela Shiffrin will Slalom-Gold in Cortina
Dass sie nach ihrer Karriere über viele Jahre als Co-Kommentatorin im Fernsehen tätig war, kam Biebl im Umgang mit den Medien lange zugute – darauf legt die 79-Jährige aber heute keinen großen Wert mehr. Denn stand die staatlich geprüfte Skilehrerin bis vor wenigen Jahren selbst noch auf Skiern, ist sie heutzutage nur noch selten an den Pisten dieser Welt zu sehen. Beispielsweise, wenn sie zu Großveranstaltungen als Gast eingeladen ist, oder wenn sie an den Legendentreffen, Siegerzeremonien und Talkrunden mit ehemaligen Athleten teilnimmt. Die Öffentlichkeit meidet Heidi Biebl inzwischen – außer anlässlich ihres 80. Geburtstags.
Nervös nur vor dem BR-Interview
So war unter anderem das Bayerische Fernsehen mit Sportmoderator Bernd Schmelzer erst vor wenigen Tagen in Oberstaufen vor Ort und interviewte Biebl zum 80. Geburtstag. „Das kommt nicht mehr so häufig vor, deshalb habe ich auch nervös reagiert“, berichtet Biebl von dem Treffen. „Ich stehe mittlerweile nicht mehr so gerne im Vordergrund. Auch das Feiern habe ich nie allzu gerne gehabt.“
Deshalb wird sich das mit Blick auf ihren „80.“ aufgrund der Lage in der Corona-Pandemie auch nicht kurzfristig ändern. Sie werde mit ihrem Ehemann im kleinsten Kreis feiern – der SCO-Vorsitzende Hanskarl Bechteler habe sich für einen Kurzbesuch ebenfalls angekündigt. „Und vielleicht kommt der Bürgermeister vorbei. Martin Beckel ist ja unser direkter Nachbar. Viel mehr gibt es nicht zu machen. Aber da müssen wir alle durch, wir können nichts ändern“, sagt Biebl und ergänzt mit Blick auf ihre Wünsche zum 80. Geburtstag: „Ich will noch viele schöne Tage und Jahre mit meinem Bora erleben. Das ist alles.“ Zwischen den Gratulanten und den Wünschen allerdings – das steht fest – wird Heidi Biebl um die Mittagszeit eine kleine Pause einlegen. Schließlich steht ab 12.15 Uhr der Teamwettbewerb bei der WM in Cortina an. Den lässt sie sich nicht entgehen – das versteht sich.

SCO-NEWS: Verlängerung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung 

Der Freistaat Bayern hat die Infektionsschutzmaßnahmen bis 7. März 2021 verlängert. Unsere Clubaktivitäten bleiben daher weiterhin bis auf weiteres eingestellt!

SKIALPIN: Kim Marschel fährt erneut knapp am Stockerl vorbei

Am Ende fehlten gerade einmal 1,01 und 0,13 Sekunden um aufs berühmte Stockerl zu kommen, so das Resümee von Kim Marschel (SC Oberstaufen) bei zwei FIS-Riesenslalomrennen im italienischen „Passo San Pelligrino“.

Mit einmal Platz sechs (6) und Rang vier (4) erreichte die junge Nachwuchsskirennläuferin des SC Oberstaufen hier ihre derzeit besten Platzierungen im RS in dieser Saison. Der SCO drückt weiterhin die Daumen!

 Kim Marschel (Riesenslalom)

 

WEIHNACHTS- UND NEUJAHRSGRÜSSE

Nachdem das Jahr nun so langsam dem Ende zu geht – welches aufgrund der Corona-Pandemie ein schwieriges und vor allem ein wechselhaftes war, wünscht der „Ski Club 1908 Oberstaufen e.V.“ allen Clubmitgliedern, Skisportfreunden und Gönnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest – einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2021 ganz viel Gesundheit, Glück und Erfolg!

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An der Stelle möchten wir uns aber auch bei all unseren Trainern, Übungsleitern, Eltern und den vielen freiwilligen Helfern recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und Engagement bedanken. Ohne diesen Einsatz, egal ob im Trainingsbetrieb – bei Wettkämpfen oder auch im Hintergrund bei Veranstaltungen, wäre eine erfolgreiche Vereinsarbeit erst gar nicht möglich. Bitte unterstützt uns auch weiterhin und bleibt unserem Traditionsverein so treu wie bisher! 

Euer

Ski Club 1908 Oberstaufen e.V.

-Vorstandschaft-

SCO-NEWS: DSV Talenttage und ASV-Talentiade abgesagt

Wie in den vergangenen Wintern in verschiedenen Orten geschehen, sollten auch heuer wieder die „Skialpin&Skilanglauf Talenttage“ des Deutschen Skiverbandes (DSV) und die „Sparkassen-Talentiade“ des Allgäuer Skiverbandes (ASV) in eine neue Runde gehen.

  

Nachdem aber die momentane Corona-Lage und der damit verbundene Lockdown, welcher durch die Bayer. Staatsregierung bis zum 10.Januar 2021 angesetzt wurde und auch noch danach verlängert werden kann, macht eine planbare Durchführung für den SCO als Veranstalter nicht möglich. Geplant waren am 20.12..2020 (Skialpin) und  2.Januar 2021 (Skilanglauf) die DSV-Talenttage und am 24.1.2021 die „ASV Sparkassen-Talentiade“.

Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so planen wir , bei einer über schaubareren Pandemie-Lage im kommenden Jahr (2021), diese Breitensportveranstaltungen für die jungen Talente nachzuholen. Ein genauen Termin hierzu können wir aber noch nicht bekannt geben – hoffen aber, dass wir bei sinkenden Corona-Fallzahlen alle drei Evente im Februar oder März durchführen können.

Die DSV-Talenttage aber auch die ASV-Sparkassen-Talentiade selbst bietet den allen teilnehmenden Kindern ganz viel Spaß im Schnee und jede Menge Bewegung an der frischen Luft an. Mit eigens dafür gebauten Schanzen, Wellenbahnen, Langlaufspuren, Schlupftoren und einem  Riesenslalomkurs, können alle jungen Racer sich für den Skisport begeistern. Selbstverständlich werden am Veranstaltungstag die „Corona-AHA-Regeln“ gemäß eines ausgearbeiteten Hygienekonzept eingehalten, um so einen reibungslosen Ablauf mit Abstand und Spaß im Schnee zu sorgen.

Weitere Information bezüglich Termin, Anmeldung und Ablauf gibt es nach dem 10.1.2021 !!!

 

SKIALPIN: Kim Marschel und Max Geissler-Hauber bei FIS-Junior-Race knapp am Podest vorbei

Bei zwei internationalen FIS-Nachwuchsskirennen für Damen und Herren in Pfelders/ITA (Südtiroler Passeiertal), gelang unseren DSV-Kaderathleten vom SC Oberstaufen (Kim Marschel und Max Geissler-Hauber) zwei sehr gute Slalom-Ergebnisse. Beide konnten nämlich in einem gut besetzten Teilnehmerfeld jeweils einen guten 4.Platz einfahren. Leider verfehlten sie dabei nur um wenige Hundertstel Sekunden den Sprung aufs berühmte „Stockerl“. Während bei Geissler-Hauber nur 15/100 Sekunden auf Platz drei fehlten, waren es bei Marschel winzige 4/100 Sekunden um auf das Siegerpodest zu fahren.

 Kim Marschel     Max Geissler-Hauber 

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